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Theaterrestauration wirtschaftlich nutzen

Verfasser/in: eingestellt vom Redaktionsteam (Eingang per Post)
Nr. 2016 - 88, 12.5.2016, Münster gesamt - 6 Kommentare (12123x angesehen)
Kulturelle Einrichtungen (Stadttheater, Stadtmuseum, Stadtbücherei, Volkshochschule) und Kulturförderung

Kosten: Der Vorschlag spart Geld.

Kurzbeschreibung

Die Restauration im Theater - von außen begehbar - könnte nicht nur für Eigenbedarf nach Theaterbesuchen - als Weinstube - aber auch für geschlossene Familienfeiern wie z.B. Kommunionen, Hochzeiten genutzt und vermietet werden.

Erläuterung

Es ist ein entsprechender Pachtvertrag abzuschließen und mit Hilfe der dort erzielten Beträge müssen die Subventionen gesenkt werden.

Bewertungsergebnis der Internet-Abstimmung

30 Pro - 1 Neutral - 3 Kontra - 2 Kann ich nicht beurteilen.

In Bestenliste aufgenommen

  • über schriftliche Umfrage

Stellungnahme der Verwaltung

Mit der Theaterrestauration ist sicherlich der Theatertreff – vormals Theatercafé – gemeint. Der Theatertreff wird nach dem Umbau nicht mehr als öffentliche Gastronomie geführt. Nach der Trennung von dem damaligen Pächter sind ab 2006 wiederholte öffentliche Ausschreibungen erfolglos geblieben. Die Stadt hat daher der Pausengastronomie im Großen und im Kleinen Haus den Vorrang gegeben zusammen mit einer Bedarfsgastronomie im Theatertreff - und das aus einer Hand, sprich einem Pächter. Der derzeitige Pachtvertrag hat eine Laufzeit bis August 2022.
Der Theatertreff wird vom Theater Münster für unterschiedlichste Veranstaltungen wie Vortragsreihen, Konzerteinführungen, Lesungen, Premierenfeiern usw. genutzt. Daneben wird der Theatertreff vermietet für Privatfeiern verschiedenster Art, Empfänge oder Präsentationen; dieses alles im Rahmen der terminlichen Möglichkeiten neben dem Theaterbetrieb.
Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass der Theatertreff 2006/2007 wieder in der denkmalgeschützten Architektur der 50er Jahre renoviert und umgebaut wurde. Der derzeit bestehende Gesamtvertrag für die Pausengastronomie samt Theatertreff sieht einen öffentlichen Gastronomiebetrieb nicht vor; hiervon hatte im Übrigen bei der damaligen endgültigen Ausschreibung der Hotel- und Gaststättenverband auch dringend abgeraten, da eine wirtschaftlicher Betrieb im ersten Obergeschoß und dem Gesamtumfeld als kaum machbar angesehen wurde.

Entscheidung der politischen Gremien

Vorschlag ist aufgegriffen oder umgesetzt



Kommentare

6 Kommentare

Kommentar von dackel am 15.6.2016, 18:08 Uhr

Es gibt bereits einen Pachtvertrag und auch die beschriebenen Nutzungsmöglichkeiten

Kommentar von Meistersinger am 06.6.2016, 20:17 Uhr

Lieber minimundus, schade dass Sie mit solchen unsäglichen Kommntaren Ihre gelegentlich gut plazierten Gedanken so konterkarieren.. Oh hätten Sie geschwiegen..

Kommentar von Meistersinger am 06.6.2016, 20:17 Uhr

Lieber minimundus, schade dass Sie mit solchen unsäglichen Kommntaren Ihre gelegentlich gut plazierten Gedanken so konterkarieren.. Oh hätten Sie geschwiegen..

Kommentar von Minimundus am 25.5.2016, 11:02 Uhr

„Was ist ein Zyniker? Ein Mann, der den Preis von allem weiß, aber den Wert von nichts kennt." [Oscar Wilde]

Kommentar von Minimundus am 15.5.2016, 07:48 Uhr

Hamburg hat die Elbphilharmonie. Münster hat Töttchen mit Schwarzbrot und einen RAT, der das BESTE Theater der Welt macht. Diese Schrottimmobilie sollten wir kellertief entsorgen und eine MINIGOLFANLAGE mit 32 Löchern machen. Schließlich ist dieses Kulturbanausengrundstück LÖCHER gewöhnt. Der Münsteraner geht in Dortmund, Düsseldorf oder Hamburg ins Theater. Und auf dem Fischmarkt gibt es den besten Kaffee der Welt. HH = MS ???

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