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Prüf- und Meldestelle für Leistungsmissbrauch einrichten

Verfasser/in: Jovelman
Nr. 2016 - 113, 16.5.2016, Münster gesamt - 3 Kommentare (3451x angesehen)
Soziale Leistungen und soziale Dienste, Integration

Kosten: Der Vorschlag erhöht die Einnahmen.

Kurzbeschreibung

Um die einzelnen Sachbearbeiter zu entlasten, sollte eine ämterübergreifende Prüf- und Meldestelle eingerichtet werden. Diese zentrale Stelle sollte durch die einzelnen Sachbearbeiter beauftragt werden können. (Verdachtsfälle von Leistungsmissbrauch)

Erläuterung

Diese Organisationseinheit muss politisch und ausserhalb der normalen Verwaltungsstrukturen agieren können. Gleichzeitig ist eine grosse Nähe zu den Bereichen EDV, Recht und Finanzen erforderlich. Durch Datenabgleich von den einzelnen Ämtern muss es möglich sein, kurzfristig nicht gerechtfertigte Leistungen schnellstmöglich zurückzufordern oder eine Rückforderung rechtlich absichern zu lassen. (Die Stelle/n sollte kostenneutral eingerichtet werden.)

Bewertungsergebnis der Internet-Abstimmung

15 Pro - 2 Neutral - 10 Kontra - 3 Kann ich nicht beurteilen.

Nicht in Bestenliste aufgenommen.



Kommentare

3 Kommentare

Kommentar von Minimundus am 24.6.2016, 18:07 Uhr

.....und sooooo sahen die heutigen Entscheider dieser Stadt, die ALLES und JEDEN kontrollieren wollen, in ihrer Jugend aus. BILD DIR DEINE MEINUNG ☻ Chris Andrews - Pretty Belinda (1972) - YouTube Video zu "chris andrews"▶ 2:44 https://www.youtube.com/watch?v=SJwBWpM4Czg

Kommentar von astublau am 24.5.2016, 13:34 Uhr

Missstände und Leistungsmissbrauch können heute bereits an die zuständigen Stellen gemeldet werden. Hierfür gibt es ausreichend Kontroll- und Prüfmechanismen. Wir brauchen keine gesonderte Prüf- und Meldestelle die Kosten produziert. Die Umsetzung dieses Vorschlags schürt nur das Denunziantentum.

Kommentar von Minimundus am 23.5.2016, 12:08 Uhr

Nach Aktenlage entscheiden die TextbausteinsachbearbeiterInnen im Sozialamt Münster. Lächerlich ist diese praxisferne Sachbearbeitung. Jeder Fall ist individuell zu betrachten und VOR ORT zu dokumentieren. Deshalb ist dieser Vorschlag geradezu genial. Ist doch mein REDEN. Der Tag hat 24 Stunden und die Woche 7 Tage. Jeder Schichtarbeiter muss um 04:30 Uhr aufstehen. Dann kann auch um 06:00 Uhr MORGENS an der Haustür geklingelt werden. Der frühe Vogel fängt den Wurm...... auch im Sturm. Jede Firma macht einmal im Jahr Inventur. Genauso muss das bei Sozialhilfeempfängern auch gemacht werden. Einmal eine Auflistung aller Zahlen, Daten und Fakten. Alle Dokumente werden im PC eingescannt....und dann der Sachbearbeiter seine „Kunden" kennt.. Heute muss die Glocke werden. Frisch Gesellen seit zur Hand. Loch gebuddelt, Eisen drin.. Glocke fertich Bimm, Bimm, Bimm

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