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Baugrundstücke nicht verkaufen, sondern verpachten

Verfasser/in: SteuerzahlerHandorf
Nr. 2016 - 110, 15.5.2016, Münster gesamt - 2 Kommentare (3076x angesehen)
Sonstiges / Weitere Themen

Kosten: Der Vorschlag erhöht die Einnahmen.

Kurzbeschreibung

Kein Grundstücksverkauf städtischer Grundstücke.

Erläuterung

Die Stadt sollte keine in ihrem Besitz vorhandenen Grundstücke verkaufen und da, wo möglich, ein Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen.

Grundstücke, zum Beispiel für Gewerbe- oder Wohnungsbau, nur noch in angemessener Erbpacht vergeben. Dadurch erhält die Stadt laufende Einnahmen.

Bewertungsergebnis der Internet-Abstimmung

17 Pro - 3 Neutral - 7 Kontra - 6 Kann ich nicht beurteilen.

Nicht in Bestenliste aufgenommen.



Kommentare

2 Kommentare

Kommentar von JNK0237 am 23.6.2016, 21:39 Uhr

Der Vorschlag ist grundsätzlich gut, aber für die Erschließung der Baugrundstücke müsste die Stadt in Vorlage treten, was das Haushaltsdefizit zunächst für viele Jahre erheblich erhöhen würde, bevor die Mittel über Erbpacht zurückfließen, was schließlich zu einem Einnahmeplus führen könnte.

Kommentar von Minimundus am 17.5.2016, 11:17 Uhr

In Handorf-Dorbaum wurden nach dem Krieg Grundstücke von der Kirche auf 99 Jahre verpachtet. Pfennigskram war das zu Beginn der Pachtzeit. Als die Kirche Wind von einem neuen Baugebiet direkt gegenüber bekam, erhöhte sie die Pacht auf Grund einer Gleit- und Anpassungsklausel dramatisch... Die Kirche konnte es nicht vertragen, dass der Bauer, der seine saure Schweinewiese an 189 Häuslebauer für rund 15.000.000,00 DM verkaufte, plötzlich 15-facher Millionär war. Und clever war dat Kerlken auch noch. Extra eine GmbH gegründet und 2 Mietshäuser gebaut. Miete je Wohnung...über 2.000,00 DM (Deutsche Mark) Butter bei die Fische...

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