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Abgelehnte, nicht geduldete AsylbewerberInnen abschieben

Verfasser/in: Traum3
Nr. 2016 - 115, 12.5.2016, Münster gesamt - 7 Kommentare (9000x angesehen)
Soziale Leistungen und soziale Dienste, Integration

Kosten: Der Vorschlag spart Geld.

Kurzbeschreibung

Laut Zeitungsberichten gibt es in Münster ca. 1.000 abgelehnte AsylbewerberInnen. Wenn die Stadt hier konsequent abschieben würde, könnten auf Anhieb 22 Millionen Euro gespart werden.

Erläuterung

Da durch die Rückführung in die Herkunftsländer Unterkünfte für 1.000 Personen frei werden, müssten keine neuen Unterkünfte gebaut werden, die im Schnitt 2,2 Millionen pro 100 Personen kosten. Durch eine konsequente Rückführung würde zudem deutschem (und internationalem) Recht Geltung verschafft. Gerade durch die Verschärfung der Asylgesetze genießen längst nicht mehr alle abgelehnten AsylbewerberInnen Duldung. Durch die Rückführung der abgelehnten, nicht länger geduldeten AsylbewerberInnen würde Platz für die wirklich Schutzbedürftigen geschaffen, die dann konsequent integriert und gefördert werden könnten.
Auch Flyer für die Benutzung der städtischen Busse auf Albanisch (laut Stadtwerken die dritthäufigst gesprochene Sprache der Asylbewerber) sind ein überflüssiger Kostenfaktor, da Albanien zu den sicheren Herkunftsstaaten gehört. Hier könnten lieber Zettel in anderen Sprachen (neben arabisch und englisch) gedruckt werden.

Hinweise von Redaktion

Die gesetzlichen Vorgaben zu Asyl, Duldung und Abschiebung hat das Rechts- und Ausländeramt kurz zusammengefasst. Diese rechtlichen Rahmenbedingungen liegen nicht im Einflussbereich der Stadt Münster. Die entsprechenden Informationen finden Sie unter dem Link: http://www.stadt-muenster.de/fileadmin//user_upload/stadt-muenster/36_auslaenderamt/pdf/asyl-duldung-abschiebung.pdf

 

 


Bewertungsergebnis der Internet-Abstimmung

18 Pro - 1 Neutral - 17 Kontra - 2 Kann ich nicht beurteilen.

Nicht in Bestenliste aufgenommen.



Kommentare

7 Kommentare

Kommentar von Minimundus am 08.6.2016, 20:01 Uhr

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/polizei-schnappt-ber%c3%bcchtigten-fl%c3%bcchtlings-general/ar-AAgNGw7?ocid=spartanntp Polizei schnappt berüchtigten Flüchtlings-"General" Mered M. war einer der mächtigsten Schleuser Afrikas. Er war Kopf eines riesigen internationalen Netzes. Von Flüchtlingen nahm er hohe Summen – am meisten für das Ticket nach Deutschland. Der Mann, der Hunderte, vielleicht Tausende Menschenleben auf dem Gewissen hat, sieht aus wie ein Student. Er ist klein und dünn, hat ein rotes, kurzärmeliges Hemd an und einen unsicheren Blick. Seine Schergen nannten ihn den "General", denn er hatte die Macht über ein Heer von Hunderttausenden: afrikanische Flüchtlinge, für die er den Marsch nach Europa organisierte.

Kommentar von Minimundus am 08.6.2016, 19:37 Uhr

Kommentar von Minimundus am 08.6.2016, 19:33 Uhr http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/feuer-in-fl%c3%bcchtlingsunterkunft-in-d%c3%bcsseldorf-fl%c3%bcchtlinge-stritten-vor-gro%c3%9fbrand-%c3%bcber-ramadan/ar-AAgNcBb?ocid=spartandhp Feuer in Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf - Flüchtlinge stritten vor Großbrand über Ramadan Vor dem Großbrand in der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft an der Messe hat es Zeugen zufolge Streit um die Beachtung des islamischen Fastenmonats Ramadan gegeben. Dabei kam es auch zu Gewalttätigkeiten. Nach dem Großbrand ist von der betroffenen Halle nicht mehr viel übrig geblieben. Die ganze Nacht hat die Feuerwehr durchgearbeitet. Das einsturzgefährdete Gebäude musste abgerissen werden. Der Schaden beträgt zehn Millionen Euro. Ein Video zum Brand sehen Sie hier. Bilder der Löscharbeiten sehen Sie hier.

Kommentar von Minimundus am 06.6.2016, 11:21 Uhr

"Leute mit so verdorbener Muttermilch" Stattdessen attackierte er – allerdings ohne Namen zu nennen – Grünen-Chef Cem Özdemir und die anderen türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten, die der Resolution zugestimmt hatten: "Da kommt ein Besserwisser und bereitet etwas vor, das er dem deutschen Parlament vorschlägt. Ein Türke, sagen manche. Ach was, Türke. Ihr Blut sollte einem Labortest unterzogen werden." Die elf türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten aus allen vier Fraktionen, die der Resolution zugestimmt haben, werden von türkischen Politikern und Medien attackiert. Die größte Wut richtet sich gegen Cem Özdemir. Wegen der vielen Morddrohungen prüft das Bundeskriminalamt nun Personenschutz.

Kommentar von Minimundus am 03.6.2016, 18:56 Uhr
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