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Keine 50.000 € Rückstellungen für Spaßbad mehr vorsehen

Verfasser/in: eingestellt vom Redaktionsteam (Eingang per Post)
Nr. 2016 - 84, 12.5.2016, Stadtbezirk Münster-West - 4 Kommentare (5634x angesehen)
Schwimmbäder, Sportanlagen, Sportförderung

Kosten: Der Vorschlag spart Geld.

Kurzbeschreibung

Im vergangenen Haushalt wurden zunächst unbefristet ein Jahresbeitrag in der genannten Höhe als zukünftigen Kostenbeitrag für ein Freibad in Gievenbeck eingestellt. Diese Rückstellungen nicht mehr vorsehen.

Erläuterung

Mit einem Bad in der von der SPD gewünschten Größe ist aus Kostengründen nicht zu rechnen. Bis zur Kommunalwahl 2020 ist auch mit einer Änderung der Mehrheitsverhältnisse im Rat nicht zu rechnen.

Bewertungsergebnis der Internet-Abstimmung

25 Pro - 3 Neutral - 8 Kontra - 4 Kann ich nicht beurteilen.

In Bestenliste aufgenommen

  • über schriftliche Umfrage

Stellungnahme der Verwaltung

Der Rat der Stadt Münster hat in seiner Sitzung am 29.06.2016 zum Westbad (Spaßbad) folgende Entscheidung getroffen:
„Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass die Verwaltung mögliche Standorte für ein neues Westbad geprüft hat und die Errichtung eines Bades im Westen der Stadt grundsätzlich umsetzbar ist. Wegen der erheblichen finanziellen Aufwendungen für Bau und Betrieb eines Westbades und der potenziellen negativen Folgen für die städtischen Schwimmbäder im Bestand, werden die Planungen für ein Westbad derzeit nicht weiter verfolgt.“
Mit dieser Entscheidung wird dem Vorschlag vollumfänglich entsprochen.

Entscheidung der politischen Gremien

Vorschlag wird aufgegriffen



Kommentare

4 Kommentare

Kommentar von Meistersinger am 06.6.2016, 20:49 Uhr

Es war zu erwarten, dass die SPD jetzt vor Ort für ihr Spassbad kämpft. Dabei erhellt eine sorgfältige Durchsicht der entsprechenden Bädervorlage, dass alle angedachten Neubaupläne angeichts fehlendern Finanzierung vorerst nichts mals heiße Luft sind.Also bitte etwas abrüsten !

Kommentar von Minimundus am 25.5.2016, 09:51 Uhr

Rückstellungen aller Art ist der Mörtel aller Kämmerer, um sich LUFT bei den Interpretationen seiner Zahlen, Daten und Fakten zu verschaffen. Der Umfang des Haushaltes ist sooooo allumfassend, dass das Pamphlet über 1.234 Seiten hat. Auf eine Position mehr oder weniger kommt es in Münster, und dem Rest der „Bananenrepublik", doch gar nicht mehr an. Solange BUND + LAND die Kommunen soooo erbärmlich hängen lässt wie seit JAHREN, wird der Kämmerer die Quadratur des Kreises nicht schaffen. Archimedes (griechische Briefmarke) Die Quadratur des Kreises Die Verdopplung des Würfels Die Dreiteilung des Winkels Literatur und Links (siehe "Mittelwerte": Geometrisches Mittel). (siehe "Mittelwerte": Geometrisches Mittel).

Kommentar von IngoL am 13.5.2016, 08:07 Uhr

Die bereits bestehenden städtischen Bäder sind meines Wissens alle defizitär. Außerdem gibt es im Umland von Münster mehrere "Spaßbäder" (Cabrio in Senden, Maximare in Hamm, etc.) Ein weiteres Bad braucht bei der derzeitigen Finanzlage der Stadt wirklich niemand, von daher kann auch die Rücklage für sinnvollere Projekte verwendet werden.

Kommentar von Minimundus am 12.5.2016, 15:30 Uhr

Das Wellenbad in *Handorf (*Hochburg der CDU, wo die SPD als ernstzunehmender Gesprächspartner immer hart aber fair behandelt wurde) hatte Besucher aus Nah & Fern. Selbst Menschen, die bei Haltern am See wohnten, fühlten sich in den „Nordseewellen" wohl. Das „Spaßbad" machte allen kleinen und großen Menschen viel Freude. Gut, Handorf hat sein Wachstumspoten(z)tial ausgeschöpft. Gievenbeck wächst am schnellsten und ist im Gegensatz zu Handorf nicht überaltert. Schwimmen ist gesund. Mit Spaß wird man doppelt so ALT. Sollte man in Gievenbeck nicht so ALT werden wie in Handorf??? Jedes Jahr 100.000,00 € + $ + £ zurückstellen und das Preussen Stadion verkaufen. Die gehen sowieso BADEN

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